C. O. Müller - Galerie in der Residenz Eichstätt

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Chronologische Biografie

   
1901 am 28. Oktober wurde Carl Otto Müller in Coburg geboren.
1902-12 in Ernstthal am Rennsteig (Thüringen), wo die Familie eine Glasfabrik besaß.
1912-17 Besuch der Oberrealschule »Ernestinum« in Coburg. Schon damals stand für CO fest, Kunstmaler zu werden. Privater Mal- und Zeichenunterricht bei dem Coburger Hofmaler Heinrich Höllein.
  Übersiedlung der Familie nach Kipfenberg bei Eichstätt.
1917 verlässt C. 0. Müller nach Differenzen mit dem Klassenlehrer die Coburger Schule und besucht die Realschule in Eichstätt.
1918 Schulabschluss und Aufnahme in die Staatliche Kunstgewerbeschule in München. Lehrer Professor Robert Engels.
1923/24 Meisterschüler bei Engels.
1924 mehrmonatige Reise nach Florenz und in die Toskana.
1925 Übergang zur Staatlichen Akademie der bildenden Künste München. Meisteratelier bei
Professor Karl Caspar.
1927-41 Werbegroßgrafik für das Phoebus-Palast-Kino München.
1927 Künstlerbund (ehem. Feldgrauer Künstlerbund) München. Erster Aufenthalt in Paris.
1928 Münchner Künstlergenossenschaft, Mitglied der Jury.
1930 im August, Verheiratung mit Ilse Becker.
1931 6. Juni: im Glaspalast verbrennen sieben Bilder von C. 0. Müller (Hl. Sebastian, Pastelle u. a.).
1933/35 erste Auseinandersetzungen mit der NS-Kunstpolitik. Ausstellung »Berliner Kunst« in München. Stellvertretender Vorsitzender der Münchner Künstlergenossenschaft.
1936 Internat. Olympia-Kunstausstellung Berlin. Große Faschingsdekorationen (»Glückhaftes Schiff«).

 

  Leben & Werk

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