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„Le Kèpi I“ (1957),
„Selbstporträt mit Pfeife“ (1965)
oder „Selbstbildnis“ (1966). Jetzt freilich scheint die
suchende Gestimmtheit des jungen Malers von 1923 längst der
unaufdringlichen Gelassenheit eines arrivierten Künstlers gewichen zu
sein.
Mit dieser Gelassenheit und seiner künstlerisch-technischen Perfektion
wandte sich Müller in den 1960er Jahren dann wieder der Figurenkomposition
zu. Den Licht- und Schattenverhältnissen, der Farbe und der Tonalität mit
Blick auf die Körpermodellierung der Bildgegenstände galt darin seine
ganze Aufmerksamkeit.
Die Szenen aus dem Ballett „Schwanensee“ (Pastell von 1965 und
Lithographie von 1967) oder aus der
Wiener Hofreitschule (Lithographie von
1967) mögen das belegen.
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