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„In der Reihe“ wollte C. O. Müller bleiben. Dieser, der
malerischen, von der Farbe, den Tonalitäten, der Figürlichkeit und der
Gegenständlichkeit bestimmten Malerei wusste er sich verpflichtet.
An der Wahrhaftigkeit der Bildgegenstände hielt er insofern fest, als er
sie im Bild nach klaren Gesetzmäßigkeiten aufbaute. Vor allem aber wollte
er den Bildgegenstand nicht zertrümmern, wie dies viele Kunstströmungen zu
Beginn des 20. Jahrhunderts getan haben.
Müller suchte in seiner Malerei weder die stilistisch- formale noch die
inhaltlich-geistige Rebellion.
Als Maler hat er jedoch in allen vier klassischen Bildgattungen, die er
von Beginn seiner Studienzeit an der Akademie in München pflegte, die
Tendenzen in der zeitgenössischen Kunst analysiert und ganz zart auch
reflektiert.
Für die Königsdisziplin der Malerei – Porträt, Bildnis und
Figurenkomposition – sind im Werk Müllers klare Entwicklungslinien zu
beobachten, auch wenn sich Müller ab etwa Mitte der 1950er Jahre der
Landschaft in weitaus größerem Umfang zugewandt hat, als dem Porträt oder
dem Akt und dem Stillleben.
C. O.
Müllers erste Versuche im Porträt gelten dem möglichst präzisen Bildnotat
von Stimmung und |
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Szene aus dem Ballett Schwanensee,
Lithografie, 1967
Gestimmtheit der dargestellten Person. In einer schnellen und lasierenden
Pinselschrift gelingt das auch technisch und formal, wie dies ein
„Selbstporträt“ (1923) oder das
„Porträt meiner Frau mit Hut“ (1927)
zeigen können.
In den Porträts und Bildnissen der 1930er Jahre |