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Zahlreiche, die Körper beinahe schon zärtlich leicht
modellierende Monotypien und Lithographien mit Aktdarstellungen sind so
entstanden.
Und das Zeichnen mit der Pastellkreide, das Müller bereits in den 1930er
Jahren souverän beherrscht hat, man vergleiche nur sein Pastell „Ilse M.
im Torerokostüm“ (1933), greift Müller nun ebenfalls wieder auf. Geradeso
überzeugend, als hätte es die knapp 30jährige Abstinenz im Pastell bei ihm
nie gegeben.
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